Maronensuppe

Maronensuppe

Eine samtige Konsistenz mit dem gewissen Etwas. So würde ich meine Maronensuppe beschreiben. Die Suppe ist sehr vollmundig und besticht durch die tolle Einlage aus Pilzen und gerösteten Rosenkohlblättern. Selbst mein Mann, der Rosenkohl absolut nicht mag, mag die feinen Blättchen in der Suppe.


Den unerwarteten feinen Geschmack erhält die Maronensuppe durch karamellisierten Puderzucker, welcher mit Portwein abgelöscht wird. Kochst Du die Suppe für Deine Kids? Kein Problem. Lass einfach die Portweinreduktion weg. Auch so schmeckt die Maronensuppe fantastisch.


Lass sie Dir schmecken!


Vielleicht sind auch diese Suppen-Kreationen nach Deinem Geschmack. Probiere meine Kürbissuppe oder auch die leckere Kohlrabisuppe mit Puy-Linsen.

Für 4 Personen

2 TL Puderzucker
70 ml Portwein
1 L Gemüsebrühe
500 g blanchierte Maroni
250 ml Sahne
Salz
Chilipulver

EINLAGE/GARNITUR:
1 Scheibe Toast
5 Rosenkohlröschen
5 Austernpilze
Granatapfelkerne

Zubereitung Zubereitungszeit: 45 Min.

FÜR DIE SUPPE
Den Puderzucker in einem Topf bei mittlerer Hitze hellbraun karamellisieren und mit dem Portwein ablöschen. Das Ganze sollte auf ein Drittel einkochen.

In der Zwischenzeit 450 g der Maroni in der Gemüsebrühe aufkochen. Die Sahne dazugeben und alles im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren. Den eingekochten Portwein zur Suppe geben und mit Salz und Chilipulver würzen.

DIE EINLAGE
Von den Rosenkohlröschen die Blätter vorsichtig abzupfen und kurz im kochenden Salzwasser blanchieren. Herausnehmen und abtropfen lassen. Die Austernpilze in dünne Streifen schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen, in etwas Olivenöl schwenken und auf ein Backblech geben. Im Backofen ca. 15 Minuten knusprig braten.

In der Zwischenzeit das Toastbrot und die restlichen Maroni würfeln und in etwas Butter ebenfalls knusprig braten.

Am Ende Rosenkohl, Austernpilze, Maroni und Toast-Croutons als Einlage in die Suppenschüsseln geben und mit der Suppe aufgießen.

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